Echte Materialien. Echte Handarbeit. Für die Apple-Welt von damals bis heute.
Pack & Smooch Story

In unserer Manufaktur in Hamburg entwerfen und fertigen wir Produkte, die bleiben. Aus Merino-Filz und pflanzlich gegerbtem Leder, handgearbeitet in kleinen Serien. Jedes Stück entsteht mit ruhiger Präzision und ehrlichem Anspruch – zeitlos im Design, langlebig im Alltag.

Ein großes Wort, vor dem wir gerne den Hut ziehen. Wertschätzung beginnt für uns bei 100 % made in Germany und endet noch lange nicht bei pflanzlich gegerbtem, italienischem Premiumleder. Bewusst, fair und mit Blick fürs Wesentliche gefertigt – Stück für Stück.

Hört sich ein bisschen an wie aus der Zeit gefallen, oder?
Aber mal ehrlich: Ist klug durchdachte, funktionale Ästhetik nicht sowieso zeitlos?
Unsere Produkte sollen richtig gut aussehen und sinnvoll sein.
Das wird – hoffentlich – nie altmodisch.

Das soll man doch nicht sein, lernen Kinder. Zum Glück waren wir es trotzdem – und sind es bis heute. Wir wollen wissen, wie sich Gutes noch besser machen lässt. Warum eine Naht schöner hält, ein Leder feiner altert oder was man wirklich braucht, um zufrieden zu sein.
Pack & Smooch ist eine Hamburger Manufaktur für handgefertigte Accessoires aus Merino-Wollfilz und pflanzlich gegerbtem Leder. Seit 2011 fertigen wir Hüllen, Taschen und Alltagsaccessoires für iPhone, iPad, MacBook, Schreibtisch, Reise und Everyday Carry.
Zeitloses Design, ehrliche Materialien, klare Formen. Wir bauen Begleiter, keine Saisonware.
iPhone, iPad, MacBook & AirPods – passgenaue Hüllen. iPad-Sleeves sind mit Smart Folio/Keyboard & Pencil nutzbar.
Merino Wollfilz (mulesingfrei), pflanzlich gegerbtes Leder. Weich, robust, langlebig. Altert schön – mit Patina.
Wir sind ein kleines Team – fast wie eine Familie. Wir arbeiten mit familiengeführten Partnerbetrieben in DE & EU.
Kurze Wege, faire Zusammenarbeit, langfristige Beziehungen.
Wir sichern lokale Arbeitsplätze und produzieren in kleinen Losen – sorgfältig statt Massenware.
Von der Idee bis zur letzten Naht: Wir prägen, nähen und fertigen in Hamburg. Unsere Materialien beziehen wir verantwortungsvoll – Merino Wollfilz aus Deutschland, Leder aus der Toskana und Deutschland. Jedes Stück entsteht mit Ruhe und Präzision.
Merino Wollfilz, pflanzlich gegerbtes Leder
zugeschnitten & genäht in Hamburg
zeitlos gedacht, bewusst gemacht.
Pack & Smooch ist eine Manufaktur in Hamburg. Seit 2011 fertigen wir Hüllen und Taschen für Apple-Geräte aus zwei Materialien, die wir für diesen Zweck für die besten halten: pflanzlich gegerbtes Rindsleder aus der Toskana und Merino-Wollfilz aus reiner Schurwolle. Zugeschnitten, genäht, geprägt und geprüft wird in unserer eigenen Werkstatt. Diese Seite erklärt, was das im Einzelnen bedeutet: welches Material wir verwenden, welche Arbeitsschritte eine Hülle durchläuft, und warum am Ende die Passform über den Unterschied entscheidet.
Mehr als 30.000 Kundinnen und Kunden haben seither bei uns bestellt, die Bewertung liegt bei 4,85 ★ aus 1.503 Bewertungen. Das ist der Grund, warum wir an einem Aufbau festhalten, der aufwendiger ist als der übliche. Wir kaufen keine fertigen Hüllen ein und drucken ein Logo darauf. Wir stellen sie her, Stück für Stück, an Maschinen, die wir selbst bedienen.
Unser Leder ist pflanzlich gegerbtes Rindsleder aus der Toskana, aus einer Region, in der seit Jahrhunderten auf diese Weise gegerbt wird. Es ist knapp 2 mm stark. Das klingt nach einem kleinen Wert, ist für eine Gerätehülle aber viel: Zwei Millimeter Leder bilden eine Schale, die ihre Form behält, wenn Sie die Hülle mit dem Gerät darin in eine volle Tasche schieben. Dünneres Leder legt sich um das Gerät und gibt jeden Druck weiter.
Pflanzliche Gerbung heißt, dass die Haut mit Tanninen haltbar gemacht wird, also mit Gerbstoffen aus Rinde, Hölzern und Früchten. Die Häute liegen dafür wochenlang in Gruben, in denen die Gerbstoffbrühe langsam von außen nach innen durch die Faser wandert. Die verbreitete Alternative, die Chromgerbung, braucht dafür Stunden statt Wochen und arbeitet mit Chromsalzen. Sie ist billiger, schneller und liefert ein Leder, das gleichmäßiger aussieht und sich weniger verändert. Pflanzlich gegerbtes Leder ist das Gegenteil davon: fester im Griff, wärmer im Ton, und lebendig.
Woran Sie es erkennen, ganz ohne Fachwissen: Es riecht warm und holzig, nicht chemisch oder süßlich. Die Schnittkante ist bis in den Kern durchgefärbt, in einem warmen Braunton – bei chromgegerbtem Leder sehen Sie im Anschnitt oft einen hellen, bläulich-grauen Kern. Ein Wassertropfen wird nicht abgewiesen, sondern zieht ein und dunkelt die Stelle kurz nach, bis sie wieder trocknet. Und das Leder fühlt sich in der Hand rasch körperwarm an, statt kühl zu bleiben.
Genau diese Offenheit der Faser ist der Grund für die Patina. Licht, Handfett und Gebrauch verändern die Oberfläche: Sie dunkelt nach, bekommt Tiefe, und die Stellen, die Sie am häufigsten anfassen, werden zuerst glänzend. Nach einem Jahr sieht Ihre Hülle nicht mehr aus wie am ersten Tag, und nach drei Jahren sieht sie aus wie keine zweite. Kleine Narben, Insektenstiche oder Falten aus dem Halsbereich der Haut sind keine Fehler, sondern Belege dafür, dass die Oberfläche nicht überschliffen und zugespachtelt wurde.
Unser Filz ist kein Textil im üblichen Sinn. Er ist nicht gewebt und nicht gestrickt, sondern gewalkt: Wollfasern werden mit Feuchtigkeit, Wärme und Druck so lange bearbeitet, bis sich ihre Schuppen ineinander verhaken und eine geschlossene Fläche bilden. Es ist kein Klebstoff im Material, keine Trägerschicht und keine Kunstfaserbeimischung. Deshalb kann man Wollfilz schneiden, ohne dass er ausfranst, und deshalb hat eine Filzhülle keine versäuberten Innenkanten nötig.
Wir verwenden 100 Prozent Schurwolle vom Merinoschaf, mulesingfrei, in 3 mm Stärke. Mulesingfrei heißt, dass die Wolle nicht von Tieren stammt, denen zur Parasitenvorbeuge Hautpartien ohne Betäubung entfernt wurden. Die Merinofaser ist feiner als gewöhnliche Schafwolle, was den Filz dichter und weicher macht, ohne dass er an Stand verliert. Wolle nimmt außerdem Feuchtigkeit auf, ohne sich sofort nass anzufühlen, und sie ist von Natur aus schwer entflammbar.
Im Gegensatz zum Leder verändert sich Filz optisch fast nicht. Er bekommt keine Patina, dunkelt nicht nach und behält seinen Farbton. Was passiert, ist eine leichte Verdichtung: Die Hülle wird nach einigen Wochen etwas geschmeidiger und passt sich dem Gerät noch genauer an. An stark beanspruchten Kanten kann sich mit der Zeit feines Pilling bilden, das sich abbürsten lässt. Wer eine Hülle möchte, die in zwei Jahren noch so aussieht wie heute, nimmt Filz. Wer möchte, dass man ihr die zwei Jahre ansieht, nimmt Leder.
| Merkmal | Pflanzlich gegerbtes Rindsleder | Merino-Wollfilz |
|---|---|---|
| Stärke | knapp 2 mm | 3 mm |
| Herkunft | Toskana, Italien | 100 Prozent Schurwolle, mulesingfrei |
| Aufbau | gewachsene Haut, pflanzlich gegerbt | gewalkte Faser, ohne Klebstoff |
| Veränderung über die Zeit | dunkelt nach, bekommt Patina und Glanz | bleibt optisch nahezu unverändert, wird geschmeidiger |
| Schutzwirkung | formstabile Schale, hält Druck vom Gerät fern | weiche Polsterung, fängt Stöße und Kratzer ab |
| Pflege | trocken abstauben, Nässe abtupfen | ausschütteln, abbürsten |
| Passt zu Ihnen, wenn | Sie möchten, dass das Material eine Geschichte erzählt | Sie ein ruhiges, gleichbleibendes Erscheinungsbild möchten |
Eine Anmerkung, die oft überrascht: Die dickeren Filzmodelle wirken schützender, sind es aber nicht. Die beste Schutzwirkung hat unsere ANGUS, weil das feste Leder in Verbindung mit dem umlaufenden Reißverschluss eine geschlossene, formstabile Schale bildet. Filz polstert, Leder trägt.
Zwischen der Lieferung einer Haut und der fertigen Hülle liegen sechs Arbeitsschritte. Sie finden alle in Hamburg statt, in unserer eigenen Werkstatt, und sie werden von Menschen ausgeführt, nicht von einer Anlage, die man einmal einstellt und dann laufen lässt. Jede Haut ist unterschiedlich groß, unterschiedlich dick und unterschiedlich gezeichnet, deshalb beginnt jedes Stück mit einer Entscheidung.
| Arbeitsschritt | Was dabei passiert |
|---|---|
| Spalten | Die Haut wird auf eine exakt gleichmäßige Stärke gebracht. Eine gewachsene Haut ist am Rücken dicker als am Bauch. Ohne diesen Schritt hätte dieselbe Hülle an einer Seite mehr Material als an der anderen – und damit eine andere Passform. |
| Ausschärfen | An den Stellen, an denen später genäht oder umgeschlagen wird, nehmen wir Material von der Rückseite weg. Nur so bleibt eine Naht flach, statt als Wulst aufzutragen, der beim Einschieben des Geräts im Weg ist. |
| Stanzen | Der Zuschnitt erfolgt mit einem Schnittwerkzeug, das für genau dieses Gerät gebaut ist. Dabei entstehen auch die Funktionsöffnungen: Soundholes, Ladekabelaussparung, Durchbrüche für Verschlüsse. |
| Nähen | Die Teile werden zusammengefügt. Die Naht ist bei einer Steckhülle nicht nur Verbindung, sondern Konstruktion: Ihr Abstand zur Kante bestimmt mit, wie eng die Hülle am Gerät sitzt. |
| Prägen | Der Schriftzug wird mit Druck und Wärme ins Material gebracht, nicht aufgedruckt. Eine Prägung kann nicht abblättern, weil keine Farbe auf der Oberfläche liegt. |
| Endkontrolle | Jedes Stück wird mit dem echten Gerät geprüft: einschieben, herausziehen, Verschluss schließen, Öffnungen kontrollieren. Was hier nicht sauber sitzt, geht nicht in den Versand. |
Eine Steckhülle hat eine unangenehme Aufgabe. Sie muss so eng sitzen, dass das Gerät nicht von allein herausrutscht, wenn Sie die Tasche kippen. Und sie muss so weit sein, dass Sie das Gerät mit einer Hand herausziehen können, ohne die Hülle mit der anderen festzuhalten. Zwischen diesen beiden Anforderungen liegt nur etwa ein Millimeter Spielraum.
Dieser Millimeter kommt aus dem Zuschnitt, nicht aus dem Einkauf. Er entsteht aus dem Schnittmuster, aus der gespaltenen Materialstärke, aus dem Nahtabstand und aus der Frage, wie stark sich das Material in den ersten Wochen noch setzt. Deshalb bauen wir für jedes Gerät ein eigenes Werkzeug, statt eine Hülle als „passend für 6,1 bis 6,9 Zoll“ zu verkaufen. Eine Hülle, die für drei Geräte passt, passt für keines davon richtig.
Aus demselben Grund gibt es die KINGSTON als einzige unserer Hüllen in zwei Weiten, schmal und breit. Nicht weil wir eine zweite Variante verkaufen wollten, sondern weil die iPhone-Generationen, die sie abdeckt, sich in der Bautiefe unterscheiden – und weil ein Millimeter Spielraum sich nicht auf zwei Gerätetiefen gleichzeitig einstellen lässt. Welche Weite zu Ihrem Gerät gehört, steht bei der jeweiligen iPhone Hülle aus Leder und Wollfilz.
Unsere Modelle tragen Namen statt Nummern, und sie unterscheiden sich nicht in der Ausstattung, sondern in der Aufgabe. Vier Beispiele.
KIRKBY und KINGSTON sind unsere iPhone-Steckhüllen. Beide haben Soundholes, also Öffnungen an der Unterseite, durch die der Lautsprecher hörbar bleibt, wenn das Telefon in der Hülle steckt. Und beide haben eine Ladekabelaussparung: Sie können laden, ohne das Gerät herauszunehmen. Die KINGSTON gibt es zusätzlich in zwei Weiten. Beide Modelle decken zusammen die iPhone-Generationen 12 bis 17 ab – von der iPhone 13 Hülle bis zur iPhone 17 Pro Hülle.
Die HAMPSHIRE schließt mit einem Magnetverschluss. Der Magnet sitzt so, dass die Klappe von selbst in die richtige Lage zurückfindet, wenn Sie sie loslassen. Das klingt nach einer Kleinigkeit, ist im Alltag aber der Unterschied zwischen einem Verschluss, den man benutzt, und einem, den man nach einer Woche offen lässt.
Die ANGUS hat einen umlaufenden Reißverschluss von YKK. Wir nennen den Hersteller, weil der Reißverschluss das einzige bewegliche Teil an einer Hülle ist und damit das Teil, das als erstes ausfallen kann. Eine geschlossene ANGUS ist rundum dicht: kein Staub, kein Sand, nichts, was sich an der Öffnung entlangschiebt. Sie finden sie unter den Lederhüllen für iPad und MacBook.
Die CORRIEDALE arbeitet mit einer Klappe statt mit einem Verschluss. Sie ist die Wahl für alle, die ihr Gerät mehrmals am Tag herausnehmen und dabei nicht jedes Mal einen Reißverschluss öffnen möchten. In die Fronttasche passen flache Dinge wie ein Ladekabel oder ein Notizbuch – ein Netzteil passt dort nicht hinein, und wir sagen das lieber vorher als hinterher. Die passenden Größen stehen bei den MacBook Hüllen und Taschen und den iPad Hüllen und Taschen.
Eine Ausnahme gehört auf diese Seite, weil sie von der Fertigung handelt: Die OTLEY, unser Case für AirPods, wird als einziges unserer Produkte nicht in Hamburg genäht, sondern von Hand bei einem Partner in China, aus demselben toskanischen Leder. Sie finden sie bei den AirPods Hüllen aus Leder.
Wir machen keine Massenware. Das ist keine Haltung, sondern eine Folge des Aufbaus: Wer spaltet, ausschärft und einzeln kontrolliert, kann nicht in Containern denken. Wir könnten die Zahl unserer Modelle vervielfachen, wenn wir fertige Ware einkaufen würden. Wir haben uns dagegen entschieden, und deshalb ist unser Sortiment überschaubar.
Wir machen keine Saisonfarben. Eine Farbe, die es nur ein halbes Jahr gibt, zwingt Sie beim nächsten Gerät zu einem neuen Erscheinungsbild, und sie macht aus einer Anschaffung, die Jahre halten soll, ein Modeprodukt. Unsere Farben bleiben im Programm.
Und wir bauen keinen Verschleiß ein. Es gibt Produktkategorien, in denen das kurze Leben eines Gegenstands das Geschäftsmodell ist. Bei uns ist es umgekehrt: Je länger Ihre Hülle hält, desto eher kommen Sie wieder. KIRKBY und KINGSTON decken die iPhone-Generationen 12 bis 17 ab, von der iPhone 12 Hülle über Zwischengrößen wie die iPhone 16e Hülle bis zur aktuellen Generation. Wer sein Gerät vier oder fünf Jahre behält, findet bei uns weiterhin eine Hülle dafür, und wer wechselt, findet dieselbe Form für das neue Gerät. Das gilt ebenso für unsere Kartenetuis aus Leder und Wollfilz und die Schreibtischunterlagen, die überhaupt nicht an ein Gerät gebunden sind.
Pflanzlich gegerbtes Leder braucht wenig. Staub und Krümel nehmen Sie trocken ab, mit einem weichen Tuch oder einer Bürste. Wird die Hülle nass, tupfen Sie die Nässe ab, statt zu reiben: Reiben verteilt das Wasser in der Faser und hinterlässt einen Rand. Lassen Sie das Leder anschließend bei Raumtemperatur trocknen, flach liegend und ohne Gerät darin. Nicht auf die Heizung, nicht in die Sonne und auf keinen Fall mit dem Föhn. Trocknet Leder zu schnell, zieht sich die Faser zusammen, und dieser Schaden lässt sich nicht rückgängig machen. Wasserflecken verschwinden übrigens meist von selbst, sobald sich die Patina über die Fläche gleichmäßig weiterentwickelt hat.
Merino-Wollfilz pflegen Sie noch einfacher. Ausschütteln entfernt das meiste. Was hängen bleibt, nehmen Sie mit einer weichen Bürste ab, immer in eine Richtung. Feines Pilling an den Kanten lässt sich ebenso abbürsten. Auch hier gilt: Nässe abtupfen, bei Raumtemperatur trocknen lassen, nicht auswringen und nicht in die Waschmaschine, weil Wolle unter Wärme und Bewegung weiterwalkt und dabei kleiner wird.
Beide Materialien vertragen keine Lösungsmittel, keine Feuchttücher mit Alkohol und keine Pflegemittel aus dem Schuhregal. Ein Lederfett, das für Stiefel gedacht ist, macht eine 2 mm starke Gerätehülle weich und nimmt ihr genau die Formstabilität, für die sie gebaut wurde.
Die einfachste Art, den Unterschied zwischen Leder und Filz zu beurteilen, ist ein Blick auf die Detailfotos. Sie zeigen Schnittkanten, Nähte und Prägung in einer Auflösung, in der man beides gut unterscheiden kann. Beginnen Sie bei den iPhone Hüllen, den MacBook Hüllen, den Laptoptaschen aus Leder und Wollfilz oder den AirTag Schlüsselanhängern und Schlüsseletuis. Und wenn Sie etwas verschenken möchten, das nicht nach einem Zubehörteil aussieht, hilft die Auswahl unter Geschenke aus Leder und Wollfilz.
Wenn Sie sich unsicher sind, welche Variante zu Ihrem Gerät gehört, schreiben Sie uns. Wir haben die Geräte hier liegen und können nachsehen. Das ist der praktische Vorteil daran, dass die Werkstatt und der Kundenkontakt am selben Ort sind, in Hamburg, seit 2011.
Handgefertigt in Hamburg seit 2011 – Accessoires aus Merino-Wollfilz und pflanzlich gegerbtem Leder für iPhone, iPad, MacBook und Alltag.