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Kartenetui aus Leder und Wollfilz

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Frequently Asked Questions

Wenn du fünf oder mehr Karten trägst, ja: Aufgefächert siehst du alle auf einmal, statt im selben Fach zu suchen. Bei zwei oder drei Karten reichen die fünf Lederfächer.

Das HERFORD ist aus Leder und wahlweise mit Slider. Das KESWICK kombiniert Leder mit Merino-Wollfilz, hat zwei Kartenfächer für bis zu sieben Karten und ein Mittelfach für Scheine und Visitenkarten.

Ja, bei beiden. Beim HERFORD bis zu sechs Zeichen, beim KESWICK bis zu acht. Wahlweise als Blindprägung ohne Farbe, in Silber oder in Gold.

Trocken abwischen, bei Bedarf sparsam Lederbalsam. Nach Nässe mit einem trockenen Tuch abtupfen, nicht reiben, und langsam an der Luft trocknen lassen.

Ja. Mit Aluminium-Kartenslider kostet es 59 Euro, ohne 57 Euro. Die Ausführung ohne Slider hat fünf Lederfächer, ganz ohne Mechanik. Sie gibt es in Dunkelbraun und Hellbraun, Schwarz nur mit Slider.

Leg sie im Slider ganz nach hinten. Beim Auffächern liegt sie dann oben auf und ist sofort in der Hand.

Ja, gefaltet. Beim HERFORD in die Fächer neben dem Slider, beim KESWICK in das Mittelfach.

Ja. Beide Etuis liegen in einer feinen Ritzstülpschachtel, mit einem diagonal darüber gespannten Silberband. Das silberne Logo prägen wir selbst mit Hitze und Druck auf.

Kartenetui aus Leder, für Herren und Damen

Karten, ein paar gefaltete Scheine, mehr braucht es meistens nicht. Ein Kartenetui ist die schlanke Alternative zur klassischen Brieftasche. Bei uns fallen dabei zwei Entscheidungen: Leder pur oder Leder mit Merino-Wollfilz, und beim HERFORD zusätzlich mit oder ohne Aluminium-Kartenslider.

Zwei Modelle stehen hier, in drei Ausführungen: das HERFORD aus durchgehendem Leder, mit Slider für 59 € oder ohne für 57 €, und das KESWICK aus Leder mit Merino-Wollfilz für 39 €. Beide werden in Hamburg gefertigt, beide sind prägbar.

Die drei Ausführungen im Vergleich

HERFORD mit und ohne Kartenslider sowie KESWICK im Vergleich
HERFORD mit SliderHERFORD ohne SliderKESWICK
Preis59 €57 €39 €
MaterialLederLederLeder mit Merino-Wollfilz
Kartenbis zu 7 im Slider, dazu zwei Fächerfünf Lederfächerbis zu 7 in zwei Kartenfächern
Scheinegefaltet in den Fächerngefaltet in den Fächernim Mittelfach, auch für Visitenkarten
Zugriffein Fingertipp fächert aufvon Hand entnehmenvon oben entnehmen
FarbenDunkelbraun, Hellbraun, SchwarzDunkelbraun, HellbraunDunkelgrau-Dunkelbraun, Hellgrau-Hellbraun
Prägungbis 6 Zeichenbis 6 Zeichenbis 8 Zeichen
Kartenetui HERFORD aus Leder mit Aluminium-Kartenslider
Mit Slider: Das Aluminium fasst bis zu sieben Karten, ein Fingertipp fächert sie auf.
HERFORD Kartenetui ohne Slider mit fünf Lederfächern
Ohne Slider: fünf Lederfächer, ganz ohne Mechanik.

Kartenetui oder Geldbörse aus Leder? Die schlanke Rechnung

Die meisten kommen hierher, weil die alte Brieftasche zu dick geworden ist. Deshalb zuerst der ehrliche Vergleich: Ein Kartenetui ist keine kleinere Geldbörse, sondern eine andere Entscheidung darüber, was man überhaupt mitnimmt.

Kartenetui und klassische Geldbörse im Vergleich
Kartenetui aus LederKlassische Geldbörse
Kartenfünf bis sieben, die man wirklich brauchtzehn und mehr, davon die Hälfte ungenutzt
Scheinegefaltet, wenigeflach, viele
Münzenneineigenes Fach
In der Hosentascheträgt kaum aufdrückt beim Sitzen
Nach zwei JahrenPatina, Form bleibtausgebeult an den Kartenfächern
Passt zu dir, wenndu bargeldlos zahlst und nur wenige Karten trägstdu täglich bar bezahlst

Der Punkt mit dem Ausbeulen ist der, den man erst nach einem Jahr versteht. Ein Lederfach, in dem dauerhaft drei Karten übereinander stecken, dehnt sich und geht nicht mehr zurück. Deshalb hat das HERFORD mit Slider die Karten im Aluminium statt im Leder: Das Metall gibt nicht nach, das Leder außen behält seine Form.

HERFORD aus Leder: mit oder ohne Kartenslider

Der Slider löst ein Problem, das Steckfächer nicht lösen: Bei fünf oder sechs Karten im selben Fach zieht man immer die falsche heraus. Aufgefächert sieht man alle auf einmal. Wer ohnehin nur zwei oder drei Karten trägt, ist mit den fünf Lederfächern der Ausführung ohne Slider besser bedient.

Der Preisunterschied beträgt zwei Euro, 59 gegen 57 €. Die Entscheidung fällt also nicht am Geld, sondern an der Frage, ob du Mechanik am Portemonnaie willst oder nicht. Wer sie nicht will, bekommt mit der Variante ohne Slider ein Etui aus einem einzigen Material, das nichts hat, was klemmen könnte.

Ein Kniff für den Slider

Leg die Karte, die du am häufigsten brauchst, ganz nach hinten. Beim Auffächern liegt sie dann oben auf und ist am schnellsten in der Hand – und ebenso schnell wieder verstaut.

Das KESWICK aus Leder und Wollfilz, wenn es weicher sein soll

Kartenetui KESWICK aus Leder und Wollfilz in Dunkelgrau
Außen Leder, innen Merino-Wollfilz. Der Filz schont die Karten und hält sie an Ort und Stelle.
KESWICK Kartenetui im schlanken Format
Zwei Kartenfächer für bis zu sieben Karten und ein Mittelfach für Scheine und Visitenkarten.

Das KESWICK ist die klassische Ausführung: kein Mechanismus, dafür das Futter aus Merino-Wollfilz. Es passt farblich zu unseren Hüllen aus Wollfilz und Leder, wenn man beides zusammen trägt, und bietet für die Prägung die größte Fläche der drei.

Der Filz hat neben der Optik einen nüchternen Zweck. Karten rutschen in einem glatten Lederfach von selbst heraus, wenn das Etui kopfüber in der Tasche liegt. Wollfilz hat Griff, er hält sie an Ort und Stelle, ohne dass es einen Verschluss braucht. Mit 39 € ist das KESWICK zugleich der günstigste Einstieg in dieser Kategorie.

Das Leder: pflanzlich gegerbtes Rindsleder, knapp 2 mm stark

Wir verwenden vollnarbiges Echtleder aus familiengeführten Gerbereien in der Toskana, pflanzlich gegerbt und zertifiziert durch das Consorzio Vera Pelle Italiana Conciata al Vegetale. Die Haut kommt knapp 2 mm stark zu uns und wird bei uns auf die Stärke gebracht, die das jeweilige Teil braucht. Für ein Kartenetui wird sie besonders weit ausgeschärft, sonst trüge es in der Hosentasche auf.

Vollnarbig heißt: Die Oberfläche ist nicht auf Gleichmäßigkeit geschliffen. Poren, feine Adern und kleine Narben bleiben sichtbar, der Farbton vertieft sich mit den Jahren. Ein Kartenetui aus Leder, das täglich in der Hosentasche mitreist, sieht nach zwei Jahren anders aus als am ersten Tag: dunkler, weicher, mit Patina. Kein anderes unserer Stücke verändert sich so schnell, weil keines so oft angefasst wird. Wer ein Material sucht, das immer gleich aussieht, ist bei einem beschichteten Leder besser aufgehoben. Wir machen bewusst das andere.

Wie wir die Häute spalten, ausschärfen und prägen, steht ausführlich auf unserer Seite Lederhüllen für iPad und MacBook.

Kartenetui aus Leder personalisiert: Prägung in Blind, Silber oder Gold

Geprägt wird mit Hitze und Druck an der Heißprägemaschine, nicht mit Farbe, die abblättern könnte. Beim HERFORD sind bis zu sechs Zeichen möglich, beim KESWICK bis zu acht. Du wählst Zeichen und Prägeart im Konfigurator.

  • Blindprägung – ohne Farbe, nur Relief. Die zurückhaltendste Variante, sie wird mit der Patina eher deutlicher als schwächer.
  • Silber – helle Prägefolie, trägt gut auf Dunkelbraun und Schwarz.
  • Gold – warme Prägefolie, steht dem karamellfarbenen Hellbraun besonders gut.

Geprägt wird von Hand. Rechne das bei der Lieferzeit mit ein, im Dezember besonders. Und wirf vor dem Bestellen einen zweiten Blick auf die Schreibweise: Was einmal im Leder steht, bleibt dort.

Kartenetui aus Leder als Geschenk: verschenkfertig in der Ritzstülpschachtel

Beide Etuis kommen in einer feinen Ritzstülpschachtel, mit einem diagonal darüber gespannten Silberband. Das silberne Logo prägen wir selbst hier auf. Du musst nichts mehr einpacken.

Zwischen 39 und 59 € liegt diese Kategorie genau in dem Bereich, in dem man auch für Kollegen und Paten etwas findet, und die Größe passt immer. Mit einem geprägten Namen wird aus dem Accessoire ein persönliches Stück. Wer mehr sucht, findet unter Geschenke aus Leder das übrige Sortiment. Für Unternehmen fertigen wir dieselben Stücke in Serie, mit Namen oder Logo geprägt: Mitarbeitergeschenke.

Kartenetui aus Leder pflegen

  • Im Alltag: mit einem trockenen, weichen Tuch abwischen. Mehr braucht es meistens nicht.
  • Flecken: nicht kräftig rubbeln. Feuchtigkeit und Fett verändern den Farbton zunächst, vieles gleicht sich mit der Zeit an.
  • Fett und Wachs: sparsam. Pflanzlich gegerbtes Leder nimmt Pflegemittel gierig auf und dunkelt dabei nach.
  • Kartenslider: Das Aluminium braucht keine Pflege. Läuft er schwer, sitzt meist eine Karte schräg.
  • Wollfilz im KESWICK: ausschütteln und abbürsten, nicht waschen.
Nach Nässe

Leder mit einem trockenen Tuch abtupfen, nicht reiben, und an der Luft trocknen lassen. Nicht auf die Heizung. Wollfilz ausschütteln und abbürsten.

Arbeit an der Nähmaschine in der Hamburger Werkstatt von Pack and Smooch Merino-Wollfilz auf der Rolle und Lederteile mit blindgeprägtem Signet Fertiges Kartenetui HERFORD aus pflanzlich gegerbtem Leder
Aus unserer Werkstatt

Vom Rohleder bis zur letzten Naht

In unserer eigenen Werkstatt in Hamburg. Spalten, Ausschärfen, Stanzen, Nähen, Prägen, Beschläge und Endkontrolle erledigen wir hier – seit 2011, für einzelne Schritte mit langjährigen Partnern.

Gerade bei einem Kartenetui zählt die Kante: Sie wird von Hand gearbeitet, damit das Etui in der Tasche nicht aufträgt.

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4,85 ★aus 1.503 Bewertungen
Pflanzlich gegerbtes Leder aus der Toskana
Consorzio Vera Pelle Italiana Conciata al Vegetale
100 % Merino-Wollfilz im KESWICK
Kartenslider aus Aluminium, optional
Handgefertigt in Hamburg seit 2011
30 Tage Rückgaberecht

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