















Eure häufigsten Fragen zum Kabel Organizer Set
Vier Kabelhalter aus einem Stück Leder. Zwei kleine mit 10 × 2 cm, einen langen mit 14 × 2 cm und einen breiten Kopfhörerhalter mit 9,5 × 4,5 cm, jeweils offen gemessen. Damit ist für jedes Kabel am Schreibtisch eines dabei.
Ja. Der lange Halter ist für das dicke Verlängerungskabel gedacht, die kleinen für das dünne Ladekabel und für USB-C-Kabel am iPhone oder iPad. Zu dick wird es erst bei Kabeln, die deutlich stärker sind als ein MacBook-Netzkabel.
Dafür ist der breite Halter da. Kopfhörerkabel sind dünn und verknoten sich am schnellsten, deshalb bekommen sie mehr Fläche zum Wickeln statt mehr Druck.
Eher nicht. Das Kabel wird durch zwei Schlitze im Lederband gefädelt, der Halter bleibt also am Kabel, auch wenn er offen ist. Das ist der Unterschied zu einem Klettband, das im Rucksack liegen bleibt.
Ja. Wir verbauen Druckknöpfe von YKK aus Wuppertal – den Namen kennt man von Reißverschlüssen, und aus demselben Grund sitzt er hier. Jeder Knopf wird bei uns in Hamburg einzeln mit der Handpresse gesetzt. Ein Kabelhalter, der nach drei Wochen aufspringt, ist kein Kabelhalter.
Hellbraun ist heller, als es auf dem Foto aussieht, und dunkelt mit der Zeit sichtbar nach. Dunkelbraun verändert sich weniger. Beides ist dasselbe pflanzlich gegerbte Leder aus der Toskana, nur anders gefärbt.
Klett sammelt Staub und Fusseln, wird hart und sieht nach einem Jahr benutzt aus. Pflanzlich gegerbtes Leder wird in derselben Zeit dunkler und weicher. Beides ist Gebrauch, nur sieht das eine danach besser aus als vorher.
Der Druckknopf
In jedem Kabelbinder sitzt ein Druckknopf von YKK. Den Namen kennt man von Reißverschlüssen, und aus demselben Grund verbauen wir ihn hier: Er schließt tausendmal und sitzt beim tausendsten Mal noch genauso fest wie beim ersten. Ein Kabelhalter, der nach drei Wochen aufspringt, ist kein Kabelhalter. Deshalb ist der Knopf das teuerste Einzelteil an einem Band aus Leder und Metall – und das, an dem wir nicht sparen.
Das Heißprägen
Unser Logo ist nicht aufgedruckt. Es ist eingeprägt, mit einem Heißprägestempel, wie ihn Buchbinder seit Jahrhunderten benutzen. Der Stempel wird heiß, kommt für einen Moment mit Druck auf das Leder und hinterlässt eine Vertiefung, die zum Material gehört. Keine Farbe, die obenauf liegt. Nichts, was nach einem Jahr in der Hosentasche abblättert.
Das Verfahren hat einen Nachteil, und den nehmen wir in Kauf: Es gibt keinen zweiten Versuch. Jedes Teil wird einzeln unter den Stempel gelegt und von Hand ausgerichtet. Sitzt es schief, ist es Ausschuss. Das ist der langsame Weg, ein Logo auf Leder zu bringen. Dafür ist es noch da, wenn das Leder längst nachgedunkelt ist.
Und weil sich der Stempel wechseln lässt, geht auf demselben Weg auch dein Name: bis zu zehn Zeichen, blind geprägt oder in Silber oder Gold, im gleichen Arbeitsgang wie unser Logo. Das silberne Logo auf der Geschenkschachtel entsteht genauso. Hitze, Druck, kein Aufkleber.

